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So funktioniert Repaircheck

Bessere Bewertungen, mehr Aufträge

Repaircheck bewertet Sachverständige nach Kundenzufriedenheit und Schnelligkeit – und verteilt Aufträge entsprechend. Wer gut bewertet ist, bekommt mehr.

Bessere Bewertungen, mehr Aufträge
Repaircheck Produktteam 2026-06-11 3 Min Lesezeit

Bei Repaircheck entscheidet nicht der Zufall, welcher Sachverständige einen Auftrag erhält. Die Plattform bewertet jeden Gutachter anhand konkreter Leistungsdaten – und vergibt neue Aufträge bevorzugt an diejenigen, die konstant gute Arbeit leisten.

Welche KPIs zählen

Zwei Faktoren haben den größten Einfluss auf Deine Auftragslage:

Kundenzufriedenheit: Nach jeder abgeschlossenen Schadensaufnahme wird der Auftraggeber um eine Bewertung gebeten. Diese Rückmeldungen fließen in Deine Gesamtbewertung ein. Kunden honorieren vor allem klare Kommunikation, professionelles Auftreten und eine sorgfältige, vollständige Schadensaufnahme.

Schnelligkeit: Wie schnell nimmst Du einen Auftrag an? Wie zügig wird die Schadensaufnahme vor Ort durchgeführt? Repaircheck misst diese Reaktions- und Bearbeitungszeiten automatisch. Wer schnell reagiert und liefert, signalisiert Verlässlichkeit und wird entsprechend priorisiert.

So wirkt sich das auf Deine Aufträge aus

Das Matching-System bei Repaircheck berücksichtigt Deine Bewertungen in Echtzeit. Konkret bedeutet das:

  • Eine hohe Kundenzufriedenheit sorgt dafür, dass Dein Profil bei neuen Anfragen im relevanten Einzugsgebiet weiter oben berücksichtigt wird.
  • Kurze Reaktionszeiten bedeuten, dass Du zeitkritische Aufträge häufiger erhältst als Gutachter mit längeren Annahmezeiten.
  • Wer dauerhaft gute Bewertungen sammelt, baut einen Vertrauenswert auf, der sich über die Zeit kumuliert und die Auftragslage nachhaltig verbessert.

Gutachter mit einem starken Profil berichten von spürbar mehr Aufträgen, ohne aktive Akquise.

Was Du konkret tun kannst

Du kannst Deine KPIs aktiv verbessern:

  1. Aufträge zügig annehmen: Melde Dich innerhalb weniger Minuten. Je schneller die Annahme, desto besser Dein Reaktionswert.
  2. Termine einhalten: Pünktlichkeit bei der Besichtigung und der Schadensaufnahme zahlt direkt auf Deine Bewertung ein.
  3. Kommunikation pflegen: Halte Auftraggeber kurz auf dem Laufenden, besonders wenn sich etwas verzögert. Das verhindert schlechte Bewertungen durch Ungewissheit.
  4. Schadensaufnahme vollständig durchführen: Fehlende Fotos oder Angaben führen zu Rückfragen und senken die wahrgenommene Qualität.

Behalte Deine Leistung im Blick

Die wichtigste Stellschraube hast Du selbst in der Hand: zügige Annahme, pünktliche Schadensaufnahme und gute Kommunikation. Wer diese Punkte konstant einhält, baut über die Zeit einen verlässlichen Vertrauenswert auf – und das wirkt sich spürbar auf die Auftragslage aus.

Bei Fragen zu Deinen Bewertungen oder Deiner Auftragslage erreichst Du uns jederzeit unter support@repaircheck.de.

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